Bioresonanz - die Theorie dahinter

Eine wissenschaftlich stichhaltige Erklärung für das physikalische Phänomen der Bioresonanz besitzen wir im Moment nicht. Die vorherrschende Theorie der Bioresonanzanalyse geht von einer bahnbrechenden Erkenntnis aus:

"Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält.“

Max Planck (1858 – 1947, Physiker) - Rede anlässlich der Verleihung seines Nobelpreises für Physik

Jede Materie besteht aus kleinsten Teilen, die zusammengehalten werden, weil sie in Schwingung sind. Diese Quanten sind kleinste Teilchen in einem Atom, die  Gesetzmäßigkeiten folgen, die zu dem "lokalen Realismus" der klassischen Physik im Widerspruch stehen. 

Die Art wie sie schwingen, ist für jede Art Materie individuell. Daraus ergibt sich eine unendlich große Bandbreite an Schwingungen. Diese Bandbreite ist in jeder Zelle des Körpers abgespeichert und kann über Blut, Fell, Federn, aber auch Urin oder Kot festgestellt werden.

Die natürliche harmonische und gesunde Schwingung wird ständig Umwelteinflüssen, Haltungsbedingungen, Stressfaktoren etc. ausgesetzt, die auf ihre eigene Art in Schwingung sind.

Das Analysegerät M.A.R.S. III Resonance System Quantum Response von Bruce Copen Laboratories (gemäß Richtlinie 93/42/EWG ein Medizinprodukt der Klasse IIa) macht Mechanismen der Quanten-Schwingung für Diagnose und Therapie nutzbar. Die in der Datenbank Scope abgespeicherten harmonischen Schwingungen werden mit den vorhandenen Schwingungen verglichen. Fehlerhafte Schwingungen erzeugen Krankheit durch gestörte Ordnung. Gesundheit beinhaltet optimale Ordnung.

Im Anschluss an die Analyse erfolgt in einem 2. Schritt die Therapie über die Harmonisierung der Schwingungen.

Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung finden Sie hier:

Das EPR – Gedankenexperiment,  die Bellsche Ungleichung und der experimentelle Nachweis von Quantenkorrelationen von Amos Drobisch, Institut für theoretische Physik, Universität Aachen, 2009

Intensive Forschungen werden z.B. am Max-Planck-Institut betrieben.

Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt sind.